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Die Grundlegende optische Effekte wie sie in Kapitel Eigenschaften von Objekten erklärt sind finden in OpenGL anwendung um die Darstellung von Szenen realistischer zu machen. Hier sind noch mal die wichtigsten Effekte, die bei OpenGL verwendung finden:

  • Gittermodelldarstellung (wireframe): Objekte bestehen aus Polygon-Gittern. Hintenstehende Objekte werden nicht durch vornestehende verdeckt.
  • Depth-cueing: Erzeugung räumlicher Tiefe durch Abdunklung der weiter hinten befindlichen Objekte bzw. durch Unschärfe der Konturen.
  • Konturenglättung (anti-aliasing): "Aufweichung" von Farbübergängen mit hohen Kontrasten
Bild 3: Aliasing: (a) aliasing at an object boundary;
(b) aliasing due to texture mapping.

Each pixel of the 256x256 pixel image is generated by averaging an n x n (3x3) grid of pixels in the high resolution image:

Bild 4: Anti- Aliasing

Compare Image 4 to the image 5 generated simply by rendering at 256x256:

  • Flat- shading
  • Gouraud- shading
  • Fog: Atmospärische Erscheinungen ( z.B. Nebel ) überdecken mit zunehmender Tiefe Objekte mit abnehmender Transparenz der Erscheinung ( dichter werdender Nebel ).
  • Motion-blur: Objekte erscheinen verschwommen durch Anzeige einer Bewegungsspur ( ähnlich der Mauszeiger-Spur auf Notebooks, nur deutlich transparenter ).
  • Tiefenschärfe- Effekt (depth-of-field effect): Eine virtuelle Kamera erhält einen Fokus. Außerhalb des Fokus liegende Objekte werden mit zunehmendem Abstand vom Kamerafokus verschwommen ( unscharf ) dargestellt.

[FHRS02]

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