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Die Nachrechnung der Zahnfußfestigkeit folgt dem Modell eines einseitig fest eingespannten Trägers, der durch eine Querkarft auf Biegung belastet wird. Sowohl die Berücksichtigung der Geometrie des Zahnes als auch die Einfüsse, die die tatsächlich wirkende Belastung auf den Zahn beschreiben, werden konsequent durch Einflußzahlen beschrieben.

Der Nachweis der Zahnfußfestigkeit muss sowohl für das Ritzel als auch für das Rad durchgeführt werden.

Das nachfolgende Flussbild zeigt den prinzipiellen Berechnungsablauf.

Animation: Ablauf der Berechnung der Zahnfußfestigkeit

Legende:

Ft     - tangentiale Nennbelastung des Zahns
b      - Zahnradbreite
mn    - Normalmodul
σp lim - Nenn-Biegeschwell-Dauerfestigkeit der ungekerbten, polierten Probe (Methode C bzw. D)
σFG   - Zahnfuß-Grenzfestigkeit
σF0    - Zahnfuß-Nennspannung
σF     - (vorhanden) Zahnfußspannung
SFmin - geforderte minimale Sicherheit für Zahnfußfestigkeit
SF     - vorhandene Sicherheit für Zahnfußfestigkeit

Die Einflussfaktoren K... und Y... werden auf den folgenden Seiten erläutert.

Der eigentliche Berechnungsaufwand liegt in der vorgelagerten Berechnung der Einflussfaktoren nach DIN 3990, zu deren Ermittlung außerdem eine Reihe geometrischer Parameter zu berechnen sind, die sich aus der Geometrie der Evolventenverzahnung ergeben.

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