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Zahnfußtragfähigkeit

Die Zähne eines Zahnrades werden durch die Kräfte am Zahn auf Biegung belastet. Daraus resultiert ein maximales Biegemoment am Zahnfuß. Außerdem entstehen durch den Übergang des Zahnfußes in das massive Rad Kerbwirkungen. Damit ist der Zahnfuß ein gefährdeter Querschnitt, der durch Bruch zum Versagen des Getriebes führen kann.

Es kann Dauerbruch durch die schwellende Belastung im Betrieb oder Gewaltbruch durch einmalige Überlastung auftreten.

Die Berechnung erfolgt nach DIN 3990 Teil 1 und 3

Bild: Dauerbruch an einem einsatzgehärteten Stirnrad mit etwa 30% Dauerbruchanteil
Quelle: DIN 3979
Bild: Gewaltbruch (Sprödbruch) an einem einsatzgehärteten Geradstirnrad

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