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Die erwähnten Beispiele virtueller Techniken helfen dem Entwickler, sich auf die eigentliche Entwicklungsaufgabe zu konzentrieren und schnell Antworten auf Fragestellungen zu Eigenschaften einzelner Komponenten und des Gesamtkonzeptes zu bekommen.

Aufgabe der nächsten Dekade wird es sein, die einzelnen Teile zu einem prozessdurchgängigen Werkzeug zusammen zu gießen (siehe oben SIMBAUK) und weitere Berechnungsdisziplinen wie zum Beispiel Akustikauslegung und Lebensdauerberechnung zu integrieren. Durch den damit verbundenen Abbau von Schnittstellen wird es möglich sein, die Simulationseffizienz noch erheblich zu steigern.

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