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Kettenantriebe werden neben den herkömmlich bekannten Zwei- oder Mehrscheiben-Antrieben auch in Verstell-Getrieben verwendet. Verstell-Getriebe –auch die mit trapezförmigen Kegelscheiben- sind schlupfbehaftet (ca. 1…1,5 %). Bei dieser Getriebebauart läuft zwischen zwei kegeligen Scheibenpaaren eine Kette und die Scheiben lassen sich auf ihren Wellen so axial verschieben, dass sich auf der Antriebswelle die Keilrille öffnet und gleichzeitig auf der Abtriebswelle entsprechend verengt und umgekehrt. Es können somit die Laufbahnradien und damit die Übersetzung stufenlos geändert werden. Verstall-Getriebe eigenen sich als Drehmomontenwandler und für genaues Verstellen der Drehzahl.

Bild: Lamellengetriebe (PIV, Bad Homburg)

1) Verstellen mit Spindel und Hebel
2) Konstante Anpressung durch Spannschuhe

Bild: Lamellenkette

1 - axial verschiebbare Lamellen
2 - Bolzengelenk
3 - verzahnte Kegelscheiben
4 - Zähne

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