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Unter Rapid Tooling (RT) werden die Anwendungen verstanden, die zum Ziel haben, unter Einsatz der gleichen Verfahren wie beim RP, Werkzeuge und Formen zur Her-stellung von Prototypen und Formen zu bauen. Das betrifft sowohl das Modell (posi-tiv), wie auch die Formen (negativ). Im englischen Sprachraum spricht man von "pattern making" wie auch vom "mold making".

Dabei unterscheidet sich die Aufgabenstellung in einigen Punkten von der des RP: Die CAD-Daten müssen in fertigungstechnischer Hinsicht überarbeitet werden. Da sich der Werkzeugbau meistens auf Folgeprozesse wie Gieß- oder Spritzgießverfah-ren bezieht, müssen Punkte wie Formschrägen, Toleranzen und Schrumpffaktoren beachtet werden.

RT wird zum zeitbestimmenden Faktor bei der Entwicklung des eigentlichen Produktes, der Produktionsmittel und deren Fertigung.

Es ist vom Produkt abhängig, ob RP Werkzeuge oder die klassischen Stahlwerkzeu-ge verwendet werden müssen.

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